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"Die Reise in den Westen",
so heißt in China der wohl
berühmteste klass. Roman.
Der Mönch Xuanzang macht sich
 im Jahr 629
auf den Weg,
um Schriften

 aus dem Westen zu holen.
Diese Reise hat tatsächlich stattgefunden
und es wurde darüber berichtet.
Aber im Laufe der Jahrhunderte
wurde etwas anderes,
ein Roman daraus,

der sehr unterschiedlich
 interpretiert wird

 und selbst die Hauptfigur,
der Mönch,

geriet in den Hintergrund.

Mit TaiChi ist es wohl ähnlich gegangen,
gerade auch im Kontakt
mit westlichen
Vorstellungen,
oder verschiedenen,
 oft sehr persönlichen,
wirtschaftlichen, oder
anderen Interessen.
 
Man muss mitunter suchen,
bis man ursprüngliches TaiChi findet.
Es wurden sozusagen etliche
Romane geschrieben!

  Uns geht es um die authentische
TaiChi Kunst
und die faszienierenden,
Hintergründe
dieser einzigartigen Kunst
,
die TaiChi hervorgebracht haben,
denn nur sie sind es doch,
die die erstaunliche Wirksamkeit
ermöglichen.

  Wenn man aber die richtigen Bewegungen
richtig
erlebt, TaiChi authentisch macht,
nicht nur so tut als ob, dann steht alles,
was es dazu
zu sagen gibt,
in den Bewegungen selber.

Man muss diese "Schrift"
nur richtig lesen können,
es ist halt Chinesisch...
...altes Chinesisch!


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